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Auszug aus einer Studien-Hausarbeit von Gert-Mimke Köllmann (BV Ostfrisia Rahe) über den Friesensport

 

Was ist eigentlich der Friesensport? – Eine kurze Einführung

Der norddeutsche Friesensport teilt sich in drei Disziplinen auf, das Klootschießen, Straßenboßeln und der friesische Schleuderballwurf. Im folgenden werden die beiden bekanntesten und beliebtesten Disziplinen Klootschießen und Straßenboßeln vorgestellt.

Beim Klootschießen handelt es sich um die älteste der drei Disziplinen. „Das Klootschießen ist im Vergleich zum Boßeln viele Jahrhunderte älter.“(Kujas Helge, S. 10) Ziel eines jeden Werfers ist es, mit einer kleinen Klootkugel, bestehend aus Holz und gefüllt mit Blei (siehe Abbildung 1), möglichst große Flüchtweiten zu erzielen. Als Hilfe dient hierbei ein Abwurfbrett. Durch einen langen Anlauf und eine leichtathletische Wurftechnik, wirft man die Kugel durch die Luft. An der Stelle, wo die Kugel auf dem Boden auftrifft, wird die Weite gemessen. Das Klootschießen wird auf einem Feld ausgetragen. Das Wettkampffeld ist begrenzt. Kommt die Klootkugel außerhalb des Wettkampffeldes auf, ist der Wurf ungültig. Die Disziplin kann als Einzel-oder Mannschaftswettbewerb ausgetragen werden.

D as Straßenboßeln ist eine aufgrund der Technik weitaus leichtere Disziplin. Daher hat sich das Straßenboßeln mit der Zeit zum Friesensport Nr. 1 entwickelt. Die ersten Vereine, die Wettkämpfe ausgetragen haben, wurden Anfang des 20. Jahrhunderts gegründet. So zum Beispiel der ostfriesische Verein B.V. „Frisia 08“ Simonswolde, der dem Landkreis Aurich angehört. Im Gegensatz zum Kloostschießen wird beim Boßeln in den Damen und Männerklassen mit weit aus größeren Kugeln geworfen. Es wurde früher ausschließlich mit einer Holzkugel geworfen (siehe Abbildung 3). Seit den 90er Jahren wirft man mit einer Kunststoff- und Gummikugel. Der Wettkampf wird auf normalen Verkehrsstraßen durchgeführt.

Nach einem Anlauf von ca. 10 bis 15 m versucht man die Kugel möglichst genau auf der Straße zu platzieren, damit sie weit rollt. Auch hier ist eine gewisse Technik beim Abwurf erforderlich (siehe Abbildung 6). Einen Punkt, auch Schoet genannt, erzielt man dann, wenn die gegnerische Kugel zweimal hinter der Eigenen liegen bleibt. Gewisse Züge dieser Regelung kommen aus der Sportart Volleyball, bei der man auch erst nach Gewinn der Angabe einen Punkt erzielen kann. So ist es auch beim Boßeln. Bleibt der Gegner mit seinem Wurf das erste Mal hinter der eigenen Kugel, erhält man eine Führung. Passiert das ein zweites Mal, gibt es einen Schoet.

Die Wettkampstrecke beträgt ca. 8 km. Man wirft 4 km hin und nach einer Wendemarkierung 4 km zurück. Die Disziplin kann, genau wie beim Klootschießen, in Einzel- und Mannschaftswettbewerben ausgetragen werden, wobei das Letztere einen höheren Stellenwert hat. Die Mannschaften können aus 4, 8 oder 16 Werfern bestehen. Bei den 8er und 16er Mannschaften werden die Werfer in 2 bzw. 4 Gruppen aufgeteilt. In den Ländern Ostfriesland (LKV) und Oldenburg (KLV) gibt es mehrere Kreisverbände, denen eine hohe Anzahl von Vereinen zugehörig sind. So gibt es eine Vielzahl von Ligen und Klassen, in denen in offiziellen Saisons um Meisterschaften und Abstiege geworfen wird. Die Landesliga ist in Ostfriesland und Oldenburg die höchste Spielklasse. Die jeweiligen drei besten Mannschaften werfen am Ende der Saison um die FKV-Meisterschaft, der sogenannten „Deutschen Meisterschaft“. Weitere Klassen sind die Bezirksliga, Bezirksklasse, Kreisliga und Kreisklasse.

Liedtext von Hannes Fleßner

Lüch up un fleu herut!

von Hannes Fleßner

Moder, do mi de Pockholter her
un ok mien Flüchterkloot,
wi fragen nich na Wind und Wäär,
dat sitt uns so in't Blood.
Hier up an un denn liekut!
Lüch up un fleu herut!
Hier up an un denn liekut!
Lüch up un fleu herut!

Singt up't Gröönland de kahle Fröst,
denn hett' erst richtig Art!
De Käklers und Mäklers, de hemm so'n Dörst
und brengen uns in Fahrt!
Mennigeen deit'n düchtigen Schööt
un word d'r rein bi düll-
Hauptsaak, he kummt noch aver d' Gööt
un hett'n gooden Trüll!

Moder, do mi de Pockholter her....

'n richtigen Frees hett'n Kloot vör d' öör,
und wenn ut Isder is,
man bäter is Holt mit wat Lot d'rdör,
knapp'n Punk, dat is wiß.
Ok bi't Boßeln in d' Sömmertied,
wenn d' Rogg in Hocken steiht,
weet wi, dat uns Freesenspill
siennoit nicht unnergeiht!

Moder, do mi de Pockholter her....3

 

Quelle: http://www.plattplanet.de/flesner2.jpg

 

Een lüttje Verhaal över de Geschicht van de Fresensport

Diesen Abschnitt auf Hochdeutsch lesen

Dat Entstahn

Hannes Fleßner, een van de bekannteste Produzenten un Liedermaakers van Ostfreesland, schreev vör mennig Joar een Leed för de Boßelsport.

Moder, do mi de Pockholter her un ok mien Flüchterkloot, wi fragen nich na Wind und Wäär, dat sitt uns so in't Blood. Hier up an un denn liekut! Lüch up un fleu herut!“ Noch vandaag word dat Leed van Flesner be mennig Freesensport- Utrichten sungen. Doch wo un wenner is egentlich de Freesensport entstahn? Blod de wenigsten weeten öve de Geschicht van de ostfreeske und ollnbörger Heimatsport Bescheed.

In de token Afsnitt will ik kört över de Utgangspunkt un de Geschicht van de Freesensport berichten.

Trotz völ Forschung in de letzte Jahren, kann man bit vandaag nich mit Bestimmtheit seggen, war de Ursprung van de Freesensport liggt. Dat givt twee bekannte Theorien.

De erste Theorie, van en ut Jever stammenden Professor Niemann, föhrt uns in de Tied um 500 n. Chr. Too disse Tied sind mennig Waffen entstahn. De Spööldriev van de Minsken, Steenen oder wat anners wiet weg to schleudern, har damals en praktischen Charakter. De Minksen mussen överleven! Na disse erste Theorie hebben sük de Küstenbewohners mit hör Scheetkünste tegen frömde Gegners verteidigt. Wenn de Frömden övert Meer oder över Land angriepen wullen, wurden se van genau platzeerte “Kloten” empfangen. Mit disse Geschosse hett man, so as bekannt, jede Frömde verdreven. Ok de römische Geschichtsschriever Tacitus schreev, dat de Römers up disse Wies angrepen worden sünd, as se de Nörden Dütschlands erobern wullen.

D isse Geschosse sünd mit Sekerheit lütje Kleikugels wesst (Abbildung 7). Anner Waffen weren unbekannt oder stunnen enfach nich to Verfügung. De Grund weer vull van Solt un dat weer schier unmöglich, dat Bomen un Struken wursen, ut de man to Bispill Piel und Bogen maken kunn.5 De Grund an´t Küste kleve domals all, so dat dat Maken van Kloten up jedenfall mögelk weer. Wissenschaftlers hebben 2000 Johr olt, fustdicke, ut presst und drögt Kleigrund-Kugels funnen. In Holland hett man sogar lüttje Holtkugels utgraven, de ca. 700 Johr olt sünd. In lüttje Locken hett man damals all Blei füllt. Blod warto se bruukt wuren, is nich klar. Viellicht hett man all to de Tied de Kugels as Kloten bit Sport nutzt. Man kann mit Sekerheit seggen, dat Füürwaffen de Kloten as Verteidigungsmiddel oflöst hebben, man dat Klootscheeten as Spöl is bleven.6

De twede Theorie beseggt, dat de Küstenbewohners Lienen an lütje Kleiklumpen befestigt hebben, um Drievholt ut Water to fisken. Se hebben de Kleiklumpen wiet in´t Meer schleudert un denn mit Hülp van de Lien de Kugel samt Drievholt an Strand trucken. En Argument darför is, dat de meeste Minsken an´t Küste damals leep arm weeren. Somit wassen se över jede Stückje Holt blied, wat se umsünst kriggen kunnen. Dat Holt kunnen de Minsken verkopen, verbauen oder in´t Ovend verbrannen. Mit de Tied is ut disse överlevenswichtige Vörgang en Hobby worden, wat bit vandaag besteiht. Disse Theorie stützt sük up en Chronik van de Hambörger Staatsbibliothek (9. Jorhunnert).7

Wekker van disse Theorien nu de richtige is, is jeden sülms överlaten.

En anner Fraag kann man mit disse lütje Afsnitt ok klären. De Freesensport in nich unbedingt in Oostfreesland entstahn, wat de meesten Minsken vaandag glöven. Völ wahrschienlicher is, dat disse Sport an de gesamte Küste to Huus is, van Holland bit Schleswig Holstein. Ok Irland dürt nich vergetten worden.

 

Erste urkundliche Belege

Mit de Tied is ut de Verteidigungsmiddel en Spölobjekt worden. In dat Mitteloller word van dat Klootscheten bold gar nich proot. In´t 15. Jahrhunnert find man erste Hennwiesen in Holland. 1485 ist dat Klootscheten vant Rat van de Stadt Amsterdam verboden worden. Man sull nich mit Kloten smieten, wiel de Stadmüren un de Minsken truffen worden kunnen.8

In Neddersassen is dat Klootscheten erstmaals 1510 belegt worden. In dat ollste Landgerichtklaagbook van de Stadt Emden find man folgende Bidrag: “Item Johan van Laer in meyster Ennen Karl heft Sebben Krogher mytte Klote voir de copp gheschoten, syn oghe lellick blaw und 2 blodelsse int ansicht.”9 Hier is also en Kröger punnig an´t Oog un in´t Snut beseert worden. Dit weer nich good för de Roop van de Freesensport.

 

Klootscheeten un Boßeln – Een Volkssport

Ok in de 19. Johrhunnert un in de Tied van de 1. un 2. Weltkrieg hett dat mennig Probleme mit de Fresensport geven. De „Industrielle Revolution“ un dat „Massen-Inberopen“ van junge Soldaten leet dat Spölen mit de Kloten en bietje in Achtergrund kamen. Dor will ik nu jedoch nich wieder up ingahn.

As in Punkt twee all vertellt, wur dat Stratenboßeln mit de Tied immer lever bedreven. De Grund weer de enfachere Technik as bit Klootscheten. De erste Vereinen sünd Enn 19. un Anfang 20. Jahrhunnert gründt worden. 1897 weer de erste offizielle Klootscheter-Wettkampf tüsken Oostfreesland un Ollnbörg.12 Siet disse Tietpunkt word, wenn dat Weer dat tolett, jede Johr disse Wettkampf utdragen. Dat Stratenboßeln sall um de Tied ok all regelmatig stattfunnen hebben, jedoch nich so as wi dat vandaag vörfinnen.

In Oostfreesland is in Friedebörg 1902 de erste Kreisverband gründt worden. Later kwammen noch Esens (1905), Wittmund (1911), Nörden (1926), Auerk (1931) un Laer (1972) darto. So is 1947 de Landesklootscheeterverband Oostfreesland e.V. (LKV) entstahn. 2003 harr de Verband sess Kreisverbände, 145 Vereine un 25.976 Mitglieder. Butjadingen und Stadland (1906) waasen de erste beid Kreisverbände van Ollnbörg. Ammerland (1910), Waterkant (1919), Jeverland (1926), Friesische Wehde (1950) un Wilhelmshaven (1955) kwammen noch darto. De Klootscheterlandesverband Ollnbörg e.V. (KLV) is 1951 gründt worden. 2003 harr he söven Kreisverbände, 117 Vereine un 15.186 Mitglieder.13

Neben mennig oostfreeske, ollnbörgsche un düütsche Meisterschaften, gifft dat siet 1969 ok Europameisterschaften. Deelnehmen deit de FKV (Friesischer Klootschießer Verband / Ostfriesland und Oldenburg), de VSHB (Verband Schleswig-Holsteinischer Boßler), de NKB (Nederlands Klootschieters Bond), de BC (Bol Chuman Na h´Eireann / Irland) un de ABIS (Associazione Boccetta Italiana / Italien). All disse Verbände bilden mitnanner de IBA (International Bowlplaying Association).

1969 wass Italien noch nich mit dorbi. Se gaffen 2000 in Meldörp (bit Noordsee) her Instand. 1969 wass de Euro in Losser (Holland), 1970 in Cork (Irland), 1972 in Garding (SH), 1974 in Jever, 1977 in Cork, 1980 in Tubbergen (Holland), 1984 in Garding, 1988 in Norden, 1992 in Cork, 1996 in Tubbergen, 2000 in Meldorf (SH), 2004 in Westerstede un 2008 in Cork. 2012 sall de Europameisterschaft da erste Maal in Italien wesen. Bitlang hebben de Sportlers van de FKV jümmers am besten afschneeden.

Siet de 80er Jahren gifft dat hen un her ok mal Weltmeisterschaften. Jedoch sünt disse Utrichten noch nich so anerkannt as de Europameisterschaften. Grund darför könen bither de fehlende Verbände buten Europa wesen.

 

Fazit

Es ist schon erstaunlich welche Entwicklung der Friesensport durchgemacht hat. Angefangen hat wahrscheinlich alles zwischen dem 2. und 5. Jahrhundert n. Chr. Aufgrund von mangelnden Rohstoffen zur Waffenherstellung in Norddeutschland, formte man aus Kleie Kugeln und bewarf damit Eindringlinge und Seeräuber. Diese Geschosse haben wir heute noch als Klooten in der Hand. Meiner Meinung darf man jedoch keine der beiden Entstehungstheorien ausschließen. Für mich ergeben beide einen Sinn und warum sollen nicht beide Praktiken, das Benutzen als Waffe und das Fischen von Treibgut, parallel zueinander abgelaufen sein. Eine Verbindung herzustellen zwischen meiner Heimatsportart und der aus Geschichten bekannten „Uneinnehmbarkeit“ Frieslands ist faszinierend.

Für mich war die Erkenntnis, dass der Sport im 18. und 19. Jahrhundert so verhasst war, dass er von den jeweiligen Regierungen verboten wurde, eine ganz neue. Diesen Teil der Entwicklung empfand ich als äußerst spannend. Zum einem spiegelt sich die Engstirnigkeit der damaligen Friesen noch heute in unserer norddeutschen Gesellschaft wieder. Zum anderen lässt sich vielleicht nun mit ein wenig Humor erklären, warum noch heute bei den Friesensportwettkämpfen Alkohol getrunken wird. Das es noch heute strikte Gegner des Friesensportes gibt, lässt sich auf die „schmutzige Geschichte“ zurückführen.

Der Friesensport zählt mit zu den ältesten Sportarten der Welt. Er hat viele Probleme und Hindernisse überwunden und ist noch heute tief in der norddeutschen, holländischen, irischen und italienischen Gesellschaft verankert. Leider muss man festhalten, dass die Zahl der aktiven Sportler stätig abnimmt. Durch andere Sportarten wie zum Beispiel Fußball, werden sich in absehbarer Zukunft traditionsbehaftete Vereine auflösen. Die Jugend findet den alten Sport nicht mehr „cool“! Jedoch wird alles daran getan, die Jugend zu begeistern. Neben dem Sport werden bei immer mehr Vereinen Zeltlager, Ausflüge, usw. veranstaltet. Bemerkenswert ist, dass dies alles ehrenamtlich passiert. Kein Dank kann dafür groß genug sein. Solange die Friesensportler zusammenhalten und das Ehrenamt ausüben, hat das Klootschießen und Straßenboßeln eine kleine, aber schöne Zukunft.

Einen gewissen Teil der Arbeit in Niederdeutsch zu verfassen, war eine große Herausforderung. Ohne große Vorkenntnisse war es, als ob man in einer total fremden Sprache schreiben musste. Fast jedes dritte Wort musste ich nachschlagen. Doch von Satz zu Satz merkte ich, dass immer mehr Sicherheit aufkam. Das Verfassen des niederdeutschen Teils hat mich eine großes Voran gebracht, wenn es darum geht auf „Platt“ zu schreiben.

 

Literatur- und Quellenverzeichnis

 

  • Alberts, Ihno; Wiemann, Harm; Basse-Soltau, Ursula: Das alte Friesenspiel ist jung. Klootschießen und Boßeln einst und jetzt, Soltau – Kurier- Norden Verlag, Norden, 1988.

  • Helms, Marianne (Redaktion), Niedersächsisches Institut für Sportgeschichte Hoya e.V. (Hrsg.): Klootschießen und Boßeln. Vom Heimatspiel zum Wettkampfsport, 2. Auflage, Hoya, 1989.

  • Kujas Helge: Klootschießen-Boßeln-Schleuderball, Die traditionellen Friesenspiele im 19. Jahrhundert und heute. Isensee Verlag, Oldenburg, 1994.

  • Reents, Hilrich: Boßeln und Klootschießen – die Heimatspieleder Friesen, AG Ostfriesisches Binnenland, 1. Auflage, 1991.

  • Uphoff, Bernhard: Freesensport. Klootschießen, Boßeln und Schleuderballwerfen in Ostfriesland und Oldenburg, Soltau – Kurier- Norden Verlag, Norden, 1. Auflage 2004.

6.1 Elektronische Quellen

1 Zitat: Kujas, Helge: Klootschießen-Boßeln-Schleuderball, Die traditionellen Friesenspiele im 19. Jahrhundert und heute. Isensee Verlag, Oldenburg, 1994, S.10.

2 Vgl. Kujas, Helge: 1994, S. 14.

3 http://www.kbv-utgast.de/linkfenster/lieder.html, Zugriff am 30.10.2009

4 Vgl. Kujas Helge: 1994, S.23.

5 Vgl. Helms, Marianne (Redaktion), Niedersächsisches Institut für Sportgeschichte Hoya e.V. (Hrsg.): Klootschießen und Boßeln. Vom Heimatspiel zum Wettkampfsport, 2. Auflage, Hoya, 1989, S. 9.

6 Vgl. Reents, Hilrich: Boßeln und Klootschießen – die Heimatspieleder Friesen, AG Ostfriesisches Binnenland, 1. Auflage, 1991, S. 6.

7 Vgl. Kujas Helge: 1994, S.23.

8 Vgl. Helms, Marianne: 1989, S. 10.

9 Zitat: Helms, Marianne: 1989, S.10.

10 Vgl. Reents, Hilrich: 1991, S. 7.

11 Vgl. ebd., : 1991, S. 7 ff.

12 Vgl. Uphoff, Bernhard: Freesensport. Klootschießen, Boßeln und Schleuderballwerfen in Ostfriesland und Oldenburg, Soltau – Kurier- Norden Verlag, Norden, 1. Auflage 2004, S. 20.

13 Vgl. Uphoff, Bernhard: 2004, S. 157.